BRS Bike Racing Store Schlüsselanhänger

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BRS Light Sport 1.1 Mountainbike Hardtail weiss / rot

Stylisch, hochwertig, leicht: das BRS Bike. Die Ergonomie des Rahmens sorgt für optimale Gewichtsverteilung. Hochwertige Anbauteile versprechen höchsten Komfort bei diesem ausgereiften Sportprodukt.

Robust genug für den Alltag, leichtfüßig auf Tour. Das BRS Sport ist dein täglicher Begleiter! Genieße die Freiheit!

Edle Optik durch sehr hochwertige und farblich angepasste Komponenten.

 

www.BRS-Bikes.de

Camelbak Neue Trinkrucksäcke und Trinkflasche

Camelbak bringt für 2013 drei neue Trinkrucksäcke mit überarbeiteten Rückenpolstern und eine neue Trinkflasche in verschiedenen Größen. MountainBIKE zeigt die neuen Wasserträger.

 

Der neue Rucksack Camelbak Volt 13 LR beinhaltet eine Trinkblase mit drei Litern Volumen. Das neu entwickelte LV-Rückenpolstersystem soll optimale Ventilation ermöglichen. Die Lumbar-Reservoir genannte Trinkblase bietet laut Camelbak einen angenehmen Tragekomfort.

Nimmt die Flüssigkeit in der Blase des Volt 13 LR mit der Zeit ab, kann diese durch Kompressionszüge im Hüftgurt enger geschnallt werden. Zusätzlich bietet der Rucksack Volt 13 LR zehn Liter Stauraum für diverse Ausrüstungsgegenstände. Ebenso verfügt der Rucksack über eine Helm-Befestigung.

Der bereits erhältliche Trinkrucksack M.U.L.E. wurde von Camelbak für die neue Saison überarbeitet. Optisch soll der Rucksack mit neuem Design und Farben ins Auge stechen. Mit dem schmalen, XV genannten Rückenpolster soll eine gute Ventilation gegeben sein.

Der neue M.U.L.E.-Rucksack hat einen Stauraum von elf Litern. Als Flüssigkeitsbehälter kommt das bewährte Antidote-Reservoir mit drei Litern Fassungsvermögen zum Einsatz. Im Vergleich zum Vorgängermodell soll der Rucksack M.U.L.E. rund 80 Gramm abgespeckt haben und nun 590 Gramm wiegen.

Außerdem neu von Camelbak: das NV-Tragesystem, das unter anderem im Rucksack H.A.W.G. NV zum Einsatz kommt. Dabei befinden sich vier saugnapfförmige Schaumstoff-Pads zwischen Rücken und Rucksack. Diese Pads lassen die Luft zirkulieren. Durch ein weiteres System mit Namen D-Fit soll der Abstand zwischen den beiden Schultergurten automatisch an die Schluterbreite angepasst werden.

Corratec Bikes Inside Link

Corratec bringt mit dem Inside Link für 2013 ein neues Racefully mit 650B-Laufrädern. Außerdem neu: das All-Mountain-Bike The Opiate.

Für eigenständige, mitunter auch eigenwillige Konzepte sind die Raublinger seit jeher bekannt. Nun überrascht die Traditionsmarke mit einer speziellen Interpretation des Themas 650B/27,5″.

Während die meisten Neuheiten für den “dritten” Laufradstandard im All-Mountain/Enduro-Sektor aufschlagen, zeigt Corratec ein auf maximalen Vortrieb getrimmtes Racefully namens Inside Link.

Nur 60 Millimeter Federweg am Heck und 80 Millimeter an der Gabel versprechen Effizienz pur, im Zusammenspiel mit den größeren Laufrädern soll aber auch der Komfort nicht zu kurz kommen.

Herzstück des leichten Carbon-Chassis ist die Hinterbau-Kinematik mit virtuellem Drehpunkt. Anders als bei anderen VPP-Fullys liegt dieser Drehpunkt jedoch nicht auf Höhe des Tretlagers, sondern im Bereich des Hinterrads, was laut Corratec für einen “enorm hohen Anti-Squat-Wert sorgt, der ein Wippen dauerhaft unterbindet”.

Zwei Mountainbikes stehen zur Auswahl, eines auf Shimano-XT-, eines auf XTR-Basis. Zudem zeigen die Bayern auf der Eurobike ein neues 150-Millimeter-All-Mountain: The Opiate.

Deutsche Tüftler machen mit Pinion P1.18 Jagd auf Shimano & Co.

Ein Schaltwerk probt die Revolution

Ein gewisses Selbstbewusstsein muss das Team um Christoph Lermen und Michael Schmitz, die Gründer der Pinion GmbH in Stuttgart, schon mitbringen. Immerhin legt man sich mit den unumstrittenen Platzhirschen am Markt an: Shimano im breiten Massenmarkt und Rohloff im Touren-Segment. Da wirkt der Name ihres Fahrradgetriebes fast schon wie Understatement: P1.18 lautet die nüchterne Bezeichnung. Aber das will wenig heißen, die beiden Ingenieure haben sich schließlich in der Entwicklungsabteilung von Porsche kennengelernt und deren Erfolgsmodell 911 hat sich auch durchgesetzt…

Robust und von hoher Laufkultur

Gerade bei Mountainbikes treten die Nachteile der derzeit gängigen Schaltkonzepte deutlich zutage: Die filigrane Kettenschaltung ist in rauem Gelände relativ anfällig. Nabengetriebe dagegen bieten einen nur eingeschränkten Übersetzungsbereich; zudem beeinflusst das zusätzliche rotierende und ungefederte Gewicht am Hinterrad die Fahreigenschaften. Die von Pinion entwickelte Alternative liegt geschützt vor Verschmutzung und Beschädigungen in einem robusten Gehäuse und zwar dort, wo sich normalerweise das Tretlager befindet – also zentral und tief am Rad. Dadurch geht der Einfluss auf die Fahrdynamik praktisch gegen Null – genauso wie der Aufwand für die Wartung: Das in Öl gelagerte Getriebe ist für eine Laufleistung von 60.000 Kilometer ausgelegt, alle 10.000 Kilometer beziehungsweise einmal jährlich wird ein Ölwechsel fällig.

Einfache und bewährte Technik

Hinter der Pinion-Schaltung verbirgt sich ein sogenanntes Stirnradgetriebe. Solche Getriebe finden sich in jeder PKW-Schaltung. Sie übertragen die Kraft über ganz normale Zahnräder, die auf zwei nebeneinander liegenden starren Wellen sitzen. Die Technik ist zwar nicht neu, andererseits aber bewährt und zeichnet sich gegenüber den bei Nabenschaltungen eingesetzten Planetengetrieben – hier bewegen sich die Achsen mit – durch ihre einfache Bauweise aus. Fast schon erstaunlich, dass es bisher keinen nennenswerten Versuch gegeben hat, sie für Fahrradgetriebe zu nutzen. Das liegt zum einen daran, dass Stirnradgetriebe generell etwas größer ausfallen als vergleichbare Planetengetriebe, zum anderen ist die maximale Übersetzung zunächst eingeschränkt.

18 Gänge mit hoher Übersetzungsbandbreite

Das Übersetzungsproblem haben die Stuttgarter dadurch gelöst, dass sie zwei Teilgetriebe mit drei und sechs Gängen hintereinander schalten. Dadurch bietet das Getriebe 18 echte Gänge. Bei einer Kettenschaltung dagegen überschneiden sich viele Schaltstufen; statt beispielsweise 27 Gängen stehen so effektiv lediglich 14 zur Verfügung. Darüber hinaus fällt beim Pinion-Getriebe die Gesamtübersetzung höher aus als bei den gängigen Schaltungen, das heißt der kleinste und der größte Gang decken eine höhere Bandbreite ab.

Trotzdem sind aufgrund der 18 Schaltstufen die Sprünge zwischen den einzelnen Gängen kleiner, so dass für jede Fahrsituation ein passender Gang gewählt werden kann. Wie beim Nabengetriebe kann auch im Stand geschaltet werden. Um vom niedrigsten in den höchsten Gang zu schalten und umgekehrt, ist weniger als eine Umdrehung des Schaltgriffes nötig. Zudem kann sich die Schaltung nicht durch ausgeleierte Züge verstellen, da die Gänge im Getriebe selbst festgelegt sind.

Die Nachteile in Relation betrachten

Das P1.18 nimmt mehr Platz ein als eine Schaltnabe, wirkt aber immer noch recht kompakt. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Schaltung ist das Getriebe auf dem Papier mit 2700 Gramm (inklusive Kettenblatt) deutlich schwerer. Berücksichtigt man allerdings, dass das Schaltwerk das Tretlager und einen Teil des Rahmens ersetzt, reduziert sich das Mehrgewicht laut Pinion effektiv auf 300 bis 500 Gramm im Vergleich zu einer Rohloff-Schaltung.

Zum Wirkungsgrad, der bezeichnet wie viel Kraft beim Treten auch tatsächlich in Vortrieb umgesetzt wird, macht der Hersteller bewusst keine konkreten Angaben. Gängige Schaltungen erreichen in bestimmten Übersetzungen höhere Werte, Pinion weist jedoch darauf hin, dass bei ihrem Getriebe der Wirkungsgrad über alle Gänge annähernd gleich bleibt. Kettenschaltungen gelten hier zwar als unschlagbar, man sollte aber ehrlicherweise darauf hinweisen, dass Verschleiß und Verschmutzung den Wirkungsgrad merklich herabsetzen – was Profis wohl weniger kümmert als Otto-Normal-Radfahrer, der nicht alle paar 1000 Kilometer das Schaltwerk einfach austauscht.

Eine Entwicklung mit Zukunft?

Konstruktions- und fahrtechnisch gesehen bringt das Pinion-Getriebe die nötigen Voraussetzungen mit, die etablierten Antriebe zu übertreffen. Der künftige Erfolg der Entwicklung dagegen ist noch nicht klar abzuschätzen. Im Gegensatz zu Shimano, Rohloff und Co. lässt sich das P1.18 nur in Rahmen einbauen, die speziell für die Aufnahme des Getriebes konstruiert worden sind und über eine integrierte Montagebrücke verfügen. Allerdings produzieren bereits die ersten Hersteller Modelle mit Pinion-Antrieb; darunter am bekanntesten wohl Winora, aber auch Spezialisten für maßgeschneiderte Fahrräder wie Mi:Tech oder Patria oder die ambitionierten Bike-Schmieden FXX Cycles und Alutech. Nach eigenen Angaben steht Pinion mit einer Reihe weiterer Produzenten – auch aus dem asiatischen Raum und den USA – in Kontakt und deutet an, spätestens zur Friedrichshafener Eurobike 2012 Ende August weitere spannende Modelle zu präsentieren. Das P1-Getriebe bildet dabei Grundlage einer kompletten Produktreihe, so hat auch die E-Bike-Konzeptstudie E1.8 bei dem Schweizer Hersteller Proto Bike Eingang in die Produktion gefunden.

E-Bikes: Elektrische Erleichterung versprechen die Elektrofahrräder 2012

Häufig wird es mild belächelt, das Elektrofahrrad. Hilfe beim Radeln? Wer braucht denn sowas? Aber es geht kräftig bergan mit den Verkaufszahlen und die Spötteleien sportlicher Radfahrer werden leiser und leiser. Die Unterstützung durch Elektromotor ermöglicht vielen Menschen das Radfahren, die bisher vor Anstiegen oder langen Strecken kapitulieren mussten. So kann das Auto wieder öfter stehen gelassen werden – und wer findet dagegen schon Argumente? Außerdem: Motoren findet man nicht mehr nur in ‚Alte-Oma-Rädern’! Inzwischen gibt es Elektro-Modelle, die alles andere als langweilig daherkommen…

 

Neu entdecktes Zweirad-Dasein

Das E-Fahrrad scheint langsam seinen Ruf als „Sportgerät für Unsportliche“ abstreifen zu können. Inzwischen sieht man vielmehr die Vorteile der motorisierten Räder: Sie bringen Menschen wieder zum Fahrradfahren, die zuvor aus unterschiedlichen Gründen nicht (mehr) radeln konnten. Wem das Treten mit schwerem Einkauf bergan bisher zu schwer gefallen ist oder wer auf längeren Radtouren mit dem Partner oder Freunden nicht mithalten konnte, dem eröffnet sich dank E-Unterstützung wieder ein Zweirad-Dasein.

Unterstützung mit jedem Tritt

Grundsätzlich werden die Elektrofahrräder – abhängig von der Form der Kraftunterstützung – in zwei Kategorien eingeteilt: Pedelecs und E-Bikes. Beim E-Bike hat man am Lenker einen Drehgriff, mit dem man die Motorunterstützung reguliert – wie bei einem Mofa. So muss man beim E-Bike nicht unbedingt treten, um voran zu kommen. Das bedeutet aber auch, dass diese Form des Elektrofahrrads zulassungs- und versicherungspflichtig ist.

Anders sieht das beim so genannten Pedelec aus – hier geht nichts ohne Selbstbeteiligung. Die Abkürzung steht für Pedal Electric Cycle und bei dieser Variante muss getreten werden. Die Motorunterstützung schaltet sich nur zusätzlich beim Pedalieren ein, wobei die Stärke der Unterstützung über eine Schaltung reguliert werden kann. Die guten Elektrofahrräder lassen sich hier über ein übersichtliches, bedienerfreundliches LCD-Display steuern. Die meisten Modelle sind zudem trittkraftabhängig, d.h. je kräftiger man in die Pedale tritt, desto mehr Unterstützung erhält man vom Motor. Allerdings schaltet sich der Motor automatisch bei einer Geschwindigkeit von 25 km/h ab, da es für das Pedelec keine Versicherungspflicht gibt.

VELOBerlin zeigt alles rund ums Rad

Wünsch dir was! Individuelle Räder sind im Kommen

Steigende Benzinpreise, steigendes Umweltbewusstsein, steigendes Fitnessbewusstsein – es gibt zahlreiche Gründe, warum das Thema Fahrrad in den letzten Jahren einen solchen Boom erlebt hat. Attraktiv ist dabei auch, dass inzwischen jeder sicher sein individuelles Wunschrad findet. Die Auswahl ist enorm vielfältig, denn die Industrie nimmt sich mit speziellen Modellen den unterschiedlichen Bedürfnissen an. Rad ist nicht gleich Rad. Klar, auf der Tour de France pedalieren die Profis auf Rennmaschinen und im Downhill-Park haben die Bikes satten Federweg. Aber auch im Stadtbild regiert die Vielfalt. Vom Liegerad bis zum lässigen Single Speed – der Trend geht ganz klar zur Individualität

Vom Singlespeed bis zum Faltrad

So zeigt sich das Stadtrad für Otto-Normal-Gebraucher in den unterschiedlichsten Varianten. Wer es praktisch und transportabel braucht konnte sich bei den vielen Faltrad-Angeboten umschauen. Diejenigen, die es traditionell mögen steigen auf den feschen Ledersattel im Retro-Look. Einige Modelle haben gleich robuste, aber sehr elegante Körbe integriert. Die jungen Fahrrad-Fans toben sich an den coolen, cleanen Single-Speed Rädern aus, die je nach Gusto gestaltet werden können: Man pickt sich die Wunschfarbe bei den Komponenten heraus – vom Sattel bis zu Griff und Felge – und bestimmt so selbst den Look seines Rads.

Trikes: Liegend radeln

Bei den Spezialrädern erfreuen sich neben dem Liegerad inzwischen auch Trikes einer stetig wachsenden Anhängerschaft. Mit dem Dreirad, das man aus Kindertagen kennt, haben die modernen Trikes nicht viel gemein. Hierbei handelt es sich um Liegedreiräder, die zumeist nicht mit einem Lenker, sondern mit zwei Bremsstangen, links und rechts vom Sitz, gesteuert werden. Natürlich gibt es auch sie in den unterschiedlichsten Versionen: Es gibt die alltagstauglichen Allrounder, spezielle Modelle für lange Touren sowie sehr sportliche, geländetaugliche Gefährte, die vollgefedert und extrem robust sind. Zu bestaunen und zu testen gab es auf der VELOBerlin außerdem Trikes für Kinder, Faltmodelle und mit Elektromotor gerüstete Trikes.

SID 29 Zoll Federgabel

Leichte Gabel für große Räder

Mit der legendären SID im 29-Zoll-Format bietet Federspezialist RockShox (www.rockshox.com) eine außergewöhnlich leichte Federgabel für die Trendbikes an. Nur 1.582 Gramm wiegt die Gabel, die Luft als Federungsmedium nutzt; dank Carbon-Gabelkrone und 15-mm-Steckachse bietet sie dabei die hohe Steifigkeit, die man bei sportlicher Geländefahrt braucht. Die neue „SID 29 “ ist sogar noch leichter als die 26-Zoll-Variante aus dem Jahr 2009. Die mit 80 oder 100 Milimetern Federweg erhältliche Forke (Preis zwischen 671 und 778 Euro) führt gutes Ansprechverhalten und vielfältige Einstellmöglichkeiten ins Feld; so kommt etwa die überarbeitete „Motion Control“-Dämpfung zum Einsatz.

Schwalbe Hans Dampf Breites Grip-Wunder

Der neue „Hans Dampf“ von Schwalbe (www.schwalbe.de) ist einer der ersten Reifen, die in die 29er-Welle hineingeboren wurden, und das zeigt sich bereits an seinen Dimensionen: Gleichzeitig kam er in 29 wie in 26 Zoll in voluminösen 2,35 Zoll Breite auf den Markt. Am Hardtail kann er dadurch mit geringem Druck gefahren werden und bietet gute Traktion sowie angenehmen Fahrkomfort. „Für den einzigartigen Grip ist unser Trail Star Compound zuständig“, erklärt Schwalbe-Entwickler Markus Hachmeyer gegenüber dem pressedienst-fahrrad – gemeint ist eine extrem griffige Gummimischung. Wer eher auf Highspeed steht, bekommt den Hans Dampf auch mit dem PaceStar-Gemisch, das auf niedrigen Rollwiderstand hin optimiert ist. Beide Varianten sind dank SnakeSkin-Seitenwand sehr stabil und überdies gut als Schlauchlosreifen geeignet – die Dichtmilch macht’s. Erhältlich ist der Pneu im Fachhandel ab 30,90 Euro.

29-Zoll-Bikes 2012

Twentyniner liegen weiter ungebrochen im Trend. Die Fahrräder mit den großen 29-Zoll-Laufrädern erfreuen sich dank besserer Traktion und optimaler Rolleigenschaften vor allem als komfortable und tourenlastige Hardtail-MTBs einer wachsenden Beliebtheit. Für die Saison 2012 haben die Hersteller nachgelegt und machen das Konzept auch anderen Fahrradgattungen zugänglich: Künftig kommen auch E-Mountainbikes, Racebikes und sogar Reiseräder als “Bigfoot” daher; günstige Modelle locken Einsteiger in die Welt der großen Felgen. Der pressedienst-fahrrad präsentiert die spannendsten Entwicklungen und Neuheiten im Trend-Segment 29er. Außerdem ist Ihre Meinung zu den neuen Laufradgrößen gefragt.